Eine meiner Lieblingsstädte: Cape town (und Umgebung)

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Südafrika und damit auch Kapstadt ist mit einem Direktflug ab Zürich einfach und problemlos erreichbar. Dies war, neben den angenehmen klimatischen Bedingungen und der vielen Möglichkeiten für kürzere und längere Tripps, einer der ausschlaggebenden Gründe für Cape Town.

Cape Town

Für mich eine Stadt der grossen Gegensätze: von arm (Slums) bis reich, von ruhig bis extrem lebendig, von Innenstadt bis Naturhighlights, von Strassenständen bis kulinarische Highlights. Sie bietet echt viel. Lustigerweise ist die Longstreet vergleichbar mit der Langstrasse in Zürich. Der Ort zum ausgehen. Es gibt echt viele coole Pubs und nette Restaurants. Umgeben ist Kapstadt von vielen Naturhighlights wie Lions Head, table mountain und natürlich das Meer, die Waterfront und vieles mehr. Cape town ist einer der wenigen Städte, wo ich mir vorstellen könnte, einmal auch zu leben.

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Cape of good hope

Das Kap der Guten Hoffnung – nur schon der Name hat eine einmalige Anziehungskraft – besticht durch hohe und steile Kliffs und den vorgelagerten Felsstrand. Es ist der südwestlichste Punkt Afrikas. Der Küste entlang erstreckt sich eine malerische Felsenlandschaft, welche sich mit dem tiefblauen Wasser und glasklaren Himmel verbindet und eine unglaubliche Kulisse hergibt.

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Es gibt unzählige Wanderwege und ich empfehle nicht nur die touristischen Hotspots zu besichtigen. Es lohnt sich wirklich. Wichtig: nehmt genügend Wasser mit. Die Kombination Sonne und Felsen hat es in sich. Aufpassen sollte man auch auf die Affen, die sind aggressiv und haben es auf Taschen von Touristen abgesehen.

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Auf dem Rückweg legten wir bei Simon’s Bay noch einen Stopp ein um die Pinguine zu besichtigen. Sie sind ja echt köstlich und herzig. Ich hätte stundenlang zusehen können. Der Vorteil, wenn man im Oktober Südafrika besucht, ist, dass es nur wenige Touristen hat. Es war eine wirklich gute Reisezeit, auch wenn der Wind manchmal doch etwas stark und kalt war. An baden war nicht zu denken, auch wenn wir an sehr schönen Stränden vorbeikamen.

Wir übernachteten in Muizenberg um einen alten Freund zu besuchen. Muizenberg ist eigentlich ein Surf- und Bikemekka. Aber wie gesagt, es war echt zu kalt. Dafür besuchten wir einen einheimischen Markt und versuchten diverse lokale Köstlichkeiten.

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De Hoop National Park

Wikipedia schreibt: “Das Naturschutzgebiet De Hoop Nature Reserve liegt etwa 250 km östlich von Kapstadt und 60 km südwestlich von Swellendam zwischen Bredasdorp und Witsand und ist das südlichste Naturschutzgebiet Afrikas. Es ist Teil des Cape Floral und gehört damit seit 2004 zum UNESCO-Weltnaturerbe. Es liegt an einem Küstenabschnitt mit ausgedehnten weißen Sanddünen im westlichen Teil und felsigen, von Klippen umrahmten Buchten im östlichen Teil. Verwaltet wird das Schutzgebiet von CapeNature.”

Gleichzeitig kann man von hier ungestört Glattwalen zuschauen. Die Region lädt zum wandern und Bike ein. Wir haben in herzigen Hütten direkt im Naturschutzgebiet übernachtet. Eine echt gute Wahl.

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Tripadvisor

Stellenbosch

Zum Abschluss besuchten wir noch die Weinregionen rund um Stellenbosch. Wenn man die Toskana kennt, ist man etwas enttäuscht. Trotzdem waren die Besuche sehr nett, die Weine elegant und fein, die Schlemmereien teilweise fast unanständig fein. Es gehört einfach zu einem Südafrika-Tripp dazu.

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